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Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner von Kerstin Gier
© Stocksy

Gute Unterhaltung:

Kerstin Gier verfilmt

 

Wenn es in den Urlaub geht, dann am besten mit Unterhaltung im Gepäck. Ein passender Begleiter ist der Beziehungsroman „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ von Bestseller-Autorin Kerstin Gier, in dem die Liebe eine zweite Chance bekommt. Und wer Lust auf Sommerkino hat: Ab 13. Juli ist die Buchverfilmung in den Kinos zu sehen.

Was gehört in die Strandtasche? Ein Handtuch, Sonnenmilch natürlich ein ein gutes Buch! So wie Kerstin Giers Liebesroman „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“, der zum Lachen und Träumen einlädt. Aber auch alle Daheimgebliebenen müssen sich nicht grämen. Die turbulente Geschichte um die Frage „was wäre wenn…“ ist als hochkarätig besetzte Sommerkomödie in den Kinos zu sehen.

Kati arbeitet als Coach für Führungskräfte und ist soweit glücklich. Aber in ruhigen Stunden kommt sie ins Grübeln: Was wäre, wenn sich die Uhr zurück drehen ließe? Mit dem Wissen um die Zukunft – was hätte sie alles erreichen können, wäre sie mit anders getroffenen Entscheidungen glücklicher? Eigentlich hat sie mit Felix ja ihre große Liebe getroffen. Aber dann schleicht sich nach Jahren ganz heimlich der Alltag in ihr Liebesleben.

Die Karriere scheint inzwischen wichtiger, da bleibt die Romantik schon mal auf der Strecke. Und so fragt sich Kati, ob da draußen nicht doch ein aufregenderes Leben auf sie wartet. Dann begegnet sie Mathias und ist auf Anhieb verknallt! Plötzlich ist Katis Leben kompliziert – und das Schicksal schlägt zu. Ein Unfall bringt sie ins Krankenhaus. Als sie erwacht, findet sie sich um fünf Jahre in der Zeit zurück versetzt. Kurz vor den Moment, bevor sie ihren Ehemann Felix zum ersten Mal trifft. Jetzt werden die Karten neu gemischt und Kati hat die Qual der Wahl: Entscheidet sie sich für Felix, ihren ursprünglichen liebenden Ehemann, oder für den attraktiven Künstler Mathias, der eine aufregende aber unsichere Perspektive bietet? Wie wird sie sich entscheiden?

„Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ gehört zu den Verfilmungs-Highlights in diesem Jahr. Da bereits Kerstin Giers Romanvorlage mit schonungsloser Situationskomik eine große Fangemeinde fand, war es nur folgerichtig, dass die unterhaltsame Beziehungskomödie für die große Leinwand aufbereitet wurde. Regisseur Pepe Danquart hat ein beeindruckendes Staraufgebot um sich versammelt und liefert einen Ensemble-Film, der nicht zuletzt von seinen starken Nebenfiguren lebt. Schauspielerin Jessica Schwarz spielt die leicht chaotische Kati, während Felix Klare (unter anderem im Stuttgarter „Tatort“ zu sehen) als ihr Ehemann brilliert.

Das neue Filmcover entspricht dem Kinoplakat.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner von Kerstin Gier

Ein Esel träumt vom grünen Gras: Das Original-Buchcover.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner von Kerstin Gier

Und viele weitere bekannte Gesichter wie Juliane Köhler (Nirgendwo in Afrika, Aimée & Jaguar) und Christoph Letkowski (Gute Zeiten, schlechte Zeiten) geben der Geschichte den richtigen Schwung. Das Drehbuch gibt ihren Nebengeschichten Raum und sorgt für zusätzliche Lacher des Publikums. Damit haben beide Umsetzungen ihren Reiz: Die Filmversion kommt als sympathischer und charmant gespielter Liebesreigen in die deutschen Kinos, der Unterhaltung und viele Lacher garantiert. Während die lustig leichte Sommerlektüre eine ideale Begleitung für die Strandtasche und eine klare Empfehlung für den Urlaub ist.

Der Trailer zum Film

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