Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand
© Concorde Filmverleih

Im Kino: Die Rückkehr
des Hundertjährigen

 

Wer im ersten Teil Tränen gelacht hat, wird diese Fortsetzung lieben. Seit dem 16. März läuft „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ in den Kinos, und die Geschichte knüpft da an, wo ihr Vorläufer endet – auf der traumhaften Insel Bali. Ein weiteres explosives Abenteuer beginnt.

Darauf haben viele Fans des eigensinnigen Allan Karlsson geartet: Der Hundertjährige ist zurück, ein Jahr reifer und abenteuerlustig wie immer! Wie im ersten Teil „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ stolpert der rüstige Rentner von einer chaotischen Verstrickung in die nächste.

Allan genießt mit seinem Kumpel Julius Jonsson (Iwar Wiklander) das faule Dasein unter der Sonne von Bali. Aber die Männer beginnen sich zu langweilen. Dann geht auch noch das Geld zur Neige, und so wird es langsam Zeit, aufzubrechen. Sehr praktisch, dass die nächste Mission nicht lange auf sich warten lässt, denn Allan kommt eine Idee: In seiner ehemaligen Berliner Wohnung liegt ein wertvolles Rezept versteckt! Er kennt als letzter die geheimnisvollen Zutaten für die unglaublich leckere, russische „Volkssoda“ – eine Brause, die weltweit Interessenten lockt – und so machen sich die beiden fix auf den Weg. Auch mit dabei: sein Äffchen „Erlander“.

Während ihrer Reise treffen die Freunde auf den amerikanischen Auslandsgeheimdienst, rachsüchtige Gangster und alte Bekannte aus Russland. Und sie alle begehren das gleiche: die geheime Rezeptur für die unglaublich gute Limonade. Auf der Jagd danach geht es nicht nur witzig zu, sondern auch actionreich zur Sache.

Das nächste Abenteuer wartet bereits: Mit 101 Jahren jagt der kauzige Allan Karlsson wieder mit viel Witz und Zündstoff über die Kinoleinwand.

Filmplakat

Und wer den Hobby-Sprengmeister kennt, der weiss auch um seine Leidenschaft; schließlich baut Allan gerne Bomben, also muss es hier und da zwangsläufig mal krachen. Ein unterhaltsamer Spaß für die ganze Familie, der mit dem Prädikat „wertvoll“ ausgezeichnet wurde!

Der Trailer zum Film

In den sozialen Medien kann man hinter die Kulissen blicken und Schauspieler Robert Gustafsson (Jahrgang 1964) in kürzester Zeit altern sehen: