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Fünf Weisheiten, die wir von Pippi Langstrumpf lernen können

 

Sie hat rote Haare und Sommersprossen, hebt mühelos Pferde hoch und tut und lässt, was sie will: Pippi Langstrumpf. Vor genau 70 Jahren ist die Geschichte vom unbeugsamen, phantasievollen Kind als Buch erschienen. Und auch heute können wir noch einiges von dem berühmtesten Mädchen der Welt lernen.

 

26.11.2015

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ippi Langstrumpf hätte es vielleicht nie gegeben, wenn nicht ein anderes Mädchen 1941 mit einer Lungenentzündung im Bett gelegen hätte. Karin, die Tochter von Pippis Schöpferin, Astrid Lindgren, bat die Mutter darum, ihr vor dem Schlafengehen eine Geschichte zu erzählen. Von dem anstrengenden Tag erschöpft, fragte Lindgren, was für eine Geschichte sie sich denn wünsche. „Erzähl mir was von Pippi Langstrumpf“ soll die Siebenjährige dann geantwortet haben, just in diesem Moment hatte sie sich den Namen ausgedacht. So fing Lindgren an, von Pippi zu erzählen – und die künftige wilde Heldin der Kinderzimmer wurde geboren.

Auch wenn Pippi mit ihren 70 Jahren mittlerweile eher eine Greisin ist – von ihrer Lebensfreude, Unbekümmertheit und positiven Art können wir uns auch heute noch eine Scheibe abschneiden. Hier sind die schönsten Weisheiten von der unsterblichen Heldin unserer Kindheit.

1. „Ich mach’ mir die Welt widewide wie sie mir gefällt.“

2. „Warte nicht darauf, dass die Menschen Dich anlächeln... Zeige ihnen wie es geht!“

3. „Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut.“

4. „Lass dich nicht unterkriegen; sei frech und wild und wunderbar.“

5. „Faul sein ist wunderschön! Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“

Pippis Rezept gegen das Erwachsenwerden:

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