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Morgens in unserem Königreich von Gernot Gricksch
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„Lokalkolorit und
viel Ironie“

 

Komisch und tiefgründig zugleich: Gernot Gricksch erzählt in „Morgens in unserem Königreich“ von einem ungleichen Liebespaar und seinen tragikomischen Abenteuern in Hamburg St. Pauli. Buchhändlerin Melanie Winkler lobt den Witz des Buches und das gut recherchierte Hintergrundwissen zu den Lebensweisen der Zeugen Jehovas.

10.07.2017

WORUM GEHT‘S?

Arne aus St. Pauli landet bei den Zeugen Jehovas. Eigentlich passt ihm das gar nicht und er will auch nicht lange bleiben. Doch dann trifft er auf Johanna. Und das bringt einige Veränderungen – nicht nur für Arne.

 

TOLLSTER MOMENT?

Der größte Lacher ist unbestreitbar der, als die beiden jungen Zeugen Jehovas vor der Tür der Hauptfigur stehen und er sie exakt beim Wort nimmt – von wegen helfen und so... rasend komisch!

 

WARUM ICH ES EMPFEHLE

Das ist doch mal wieder etwas Besonderes, und danach suchen ja viele: eine geniale Idee, ein witziges Buch – aber das eben auch noch mit Hintergrund. Gricksch hat offensichtlich richtig gut recherchiert. Man merkt, dass sein Bericht über die Zeugen Jehovas Hand und Fuß hat.

Unterhaltsam und nachdenklich stimmend: Die Liebesgeschichte „Morgens in unserem Königreich“ von Gernot Gricksch gibt Einblicke in die Lebensweise der Zeugen Jehovas.

Morgens in unserem Königreich von Gernot Gricksch
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