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Neustart für die Liebe

 

Becky ist rundum zufrieden: Sie ist erfolgreiche Unternehmerin, lebt glücklich mit ihrem Freund in ihrer Heimatstadt. Bis plötzlich ein alter Bekannter auftaucht und ihr Leben auf den Kopf stellt. Mit „Erste Liebe, zweite Chance“ ist Bestsellerautorin Meg Cabot wieder ein Liebesroman gelungen, den man bis zur letzten Seite ungern aus der Hand legt.

19.04.2017

Wer ist schon sicher vor der eigenen Vergangenheit? Becky lebt in glücklicher Partnerschaft mit Graham – ein netter, verlässlicher Freund – und sie genießt die Erfolge ihres Umzugsunternehmens in ihrer Heimatstadt Bloomville. Bis eines Tages ihr Ex-Freund Reed in die Stadt zurückgekehrt, um den Umzug seiner Eltern zu organisieren.

Durch die Wiederbegegnung mit ihrem Ex gerät Becky aus der Bahn. Nicht nur, weil aus ihm ein prominenter Golfprofi geworden ist, sondern weil alte, längst in Kartons verpackte Gefühle zurückkehren. Beckys Welt droht aus den Fugen zu geraten. Damals vor zehn Jahren hatte Reed sie und die kleine verschlafene Stadt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verlassen. Sein Leben als Profisportler führt ihn über den ganzen Erdball, aber nicht zurück nach Bloomville. Bis eines Tages seine Eltern beginnen, merkwürdige Dinge tun, und ihre Rechnung in einem Restaurant mit einer Briefmarke begleichen wollen. Reed kehrt zurück und ausgerechnet Beckys Umzugsunternehmen wird mit dem Umzug der seiner Eltern in einen Alterswohnsitz beauftragt. Ab dann ist bei Becky nichts mehr im Leben wie es vorher war!

Meg Cabot schrieb sich mit der „Plötzlich Prinzessin“-Serie in die Herzen ihrer Leser. Die New York Times attestierte der Bestsellerautorin, ihre Bücher seien absolute „Pageturner, die man in einer Nacht liest“. Bestsellerautorin Lauren Graham sagt über das Buch: „Ich habe ‚Erste Liebe, zweite Chance‘ geliebt! Witz, Warmherzigkeit, Humor und eine tolle Liebesgeschichte: Dieses Buch hat alles, was ein Meg-Cabot-Buch ausmacht.“

Meg Cabot arbeitete früher auch als Illustratorin und bebildert ihre Bücher gerne selbst.

© Lisa DeTullio Russell