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Remember von Roland Jungbluth
© Stocksy

„Ein Strudel voller Geheimnisse“

 

In mystische Spannung verstrickt: Leserin Naeila Khan konnte Roland Jungbluths „Remember“ nicht mehr aus den Händen legen! Den eigenen Schlußfolgerungen nicht trauend und ständig mit neuen Aspekte konfrontiert, fühlte sie sich bald selbst wie eine der Hauptfiguren in diesem undurchschaubaren Thrillerdebüt.

Worum geht's?

Ein junges Mädchen wacht eines Tages in einer psychiatrischen Anstalt auf, ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen ist. Angst macht sich in ihr breit, aber anscheinend ist sie nicht alleine. Drei Jungen aus ihrer Schule teilen ihr Schicksal. Wieso? Warum? Eine Patientin öffnet den Jugendlichen Wege, um an die Wahrheit zu gelangen. Oder sollten sie ihr besser nicht vertrauen?

Tollster Moment?

Am besten gefällt mir eigentlich der Aspekt, dass man als Lesender die ganze Zeit selbst keine Ahnung hat, und man sich wie die Hauptfiguren in einem Strudel voller Geheimnisse wieder findet. Man wird wiederholt getäuscht: Kaum erschließt man sich einen Gedanken, stellt man plötzlich wieder fest, dass er keinen Sinn ergibt. Pure Spannung quer durch das ganze Buch!

Warum ich es empfehle

Dieses Buch ist so spannend, dass man nicht aufhören kann, darin zu lesen. Man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Eine gelungene Mischung aus Thriller und Mystery.

Schmaler Pfad zwischen Realität und Wahnsinn: Roland Jungbluth schickt seine Hauptfiguren in „Remember“ auf eine zermürbende Wahrheitssuche.

Remember von Roland Jungbluth
© Arena Verlag
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